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Bäuerlicher Winter

Im Winter kehrt kreative Ruhe auf den Südtiroler Höfen ein und gemeinsam mit der Bauersfamilie wird gekocht, gebastelt und musiziert. 

Besonders im Winter laden Bauernhöfe wie der Prackfilder ein, um – flankiert von Südtirols schönsten Gipfeln – mal wieder zur Ruhe zu kommen. Foto: „Roter Hahn“/Frieder Blickle

Besonders im Winter laden Bauernhöfe wie der Prackfilder ein, um – flankiert von Südtirols schönsten Gipfeln – mal wieder zur Ruhe zu kommen. Foto: „Roter Hahn“/Frieder Blickle

In der Stube. Im Südtiroler Winter gewähren die ländlich-authentischen Domizile der Marke „Roter Hahn“ ihren Gästen tiefe Einblicke ins bäuerliche Leben vor Ort. Wenn die Felder brach liegen und das Vieh eingestallt ist, bricht am Hof die Zeit der Ruhe und Traditionen an. Als zentraler Treffpunkt für alle dient die Stube – zum Handarbeiten, Musizieren oder Geschichten erzählen. So erfahren Interessierte alles über Südtirols Sagen oder haben an alten Bräuchen teil, etwa dem Hausräuchern rund um den Dreikönigstag oder an regionalen Umzügen zum Austreiben des Winters. Wer selbst Hand anlegen möchte, übt mit der Bäuerin das Backen der lebkuchenähnlichen Zelten, sieht ihr beim Knödelkochen über die Schulter oder lernt, wie man Strohsterne bastelt.

Vor der Tür. Gern unternimmt der Bauer eine winterliche Wild-Beobachtungstour mit großen und kleinen Urlaubern oder zeigt ihnen unberührte Wege für Schneeschuh-Wanderungen. Danach lockt die hofeigene Sauna oder ein gutes Buch am Kachelofen. Überhaupt müssen Gäste ihre kuschelige Unterkunft nur dann verlassen, wenn sie das auch wirklich wollen – und das gilt sogar fürs Frühstück: Denn wer zur wichtigsten Mahlzeit des Tages im Schlafanzug bleiben möchte, dem stellt die Bäuerin morgens ein reichlich befülltes Körbchen mit hofeigenen Produkten vor die Ferienwohnung.

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