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Stiller Winterspaß in Schenna

Wegkreuz bei Schenna: Auf den Winterwnderwegen der Region lassen sich gerade im Winter viele Orte der Stille finden, Foto: smg

Wegkreuz bei Schenna: Auf den Winterwnderwegen der Region lassen sich gerade im Winter viele Orte der Stille finden, Foto: smg

Rund um die Südtiroler Gemeinde Schenna oberhalb von Meran gibt es jede Menge geräumte Wege, Rodelbahnen und sogar ganz unberührte Landschaften zum Schneeschuhwandern, Langlaufen, Spazieren oder Stille finden. Auf Schennas Hausbergen wie dem Hirzer finden Wintersonnen-Anbeter zudem kuschelige Almhütten mit deftigen Schmankerln und Liegen unter freiem Himmel.

„Tallner Winter“ am Hirzer – das bedeutet unberührte Pfade, urige Hütten. In der Regel finden Urlauber das Hirzer Winterwunderland oberhalb von Schenna jungfräulich vor. Höchstens ein paar Tatzenabdrucke im Schnee zeugen davon, dass Fuchs und Hase bereits vorher vorbei geschaut haben. Große und kleine Zweibeiner folgen den tierischen Spuren mit Schneeschuhen, Rodeln oder zu Fuß entlang geräumter Wege.

Warme Stuben öffnen für hungrige Wanderer

Im Rahmen des „Tallner Winter“ von 26. Dezember 2013 bis 23. Februar 2014 halten einige Jausenstationen des Wandergebiets ihre warmen Stuben für hungrige Wanderer geöffnet. Auf den Tisch kommen herzhafte Spezialitäten wie Gröstl oder Kaiserschmarrn. Im Bergweiler Videgg freut sich beispielsweise der „Haashof“ auf Besucher (täglich 26. Dezember 2013 bis 6. Januar 2014, danach bis 23. Februar 2014 jeden Samstag und Sonntag). Im Schenner Ortsteil Prenn tischt Wirt Gustl vom „Sterneck“ (täglich außer Donnerstag) Südtiroler Köstlichkeiten auf.

Schlitten und Schneeschuhe für den richtigen Winterspaß können bei beiden Hütten ausgeliehen werden, der „Haashof“ verfügt sogar über eine eigene Rodelbahn. Außerdem während des „Tallner Winter“ geöffnet: der „Gasthof Hochwies“ in Obertall auf 1.550 Metern (täglich 26. Dezember 2013 bis 6. Januar 2014).

About Heiner Sieger

"Nur ned locker loassen" - diese Weisheit des Südtiroler Unikums Luis Trenker ist auch mein Motto, beruflich wie privat. Journalismus habe ich von der Pike auf gelernt, in fast allen Ressorts bei der Badischen Zeitung sowie der Schweizerischen Handelszeitung. Dann folgten die taffen Jahre bei Capital, Focus und Münchner Abendzeitung. Heute steht mein eigenes Büro, Redaktion München, mit Schwerpunkt Corporate Publishing im Vordergrund. Neben Fussball und Eishockey pflege ich ein ausgefallenes Hobby: Über Südtirol könnte ich eigentlich den ganzen Tag schreiben. Aber noch lieber bin ich dort, lerne neue Menschen kennen oder treffe alte Freunde und Bekannte.

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