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Genussvolles Innehalten im Pustertal

Das verträumte Städtchen Innichen im Südtiroler Pustertal ist ein begehrtes Ziel für Wanderer und Alpinisten. Durch die imposanten Dolomiten kommen all jene Urlauber hierher, die Natur- schönheiten und lukullische Versuchungen gleichermaßen schätzen. Wenn es im Herzen Innichens brummt, dann genüsslich und zwar im Hotel “Grauer Bär”.

Wenn es im Herzen Innichens brummt, dann genüsslich und zwar im Hotel "Grauer Bär"

Wenn es im Herzen Innichens brummt, dann genüsslich und zwar im Hotel “Grauer Bär”

Der Traditionsbetrieb zählt seit 550 Jahren zum historischen Herz von Innichen. Das Hotel ist bereits in neunter Generation in Familienbesitz und Mitglied der Kooperation der Schlosshotels & Herrenhäuser. Mit jugendlicher Leichtigkeit spannt die Hoteliersfamilie Ladinser den Bogen zwischen der geschichtsträchtigen Seele des Hauses und edler Moderne.

Gelungene Symbiose von Historie und edler Moderne

Der „Graue Bär“ steht seit dem frühen 14. Jahrhundert für behagliche Gastlichkeit, ist Mitglied der internationalen Hotelkooperation „Schlosshotels & Herrenhäuser“ und gilt als Paradebeispiel für die gelungene Symbiose von Historie und edler Moderne. Mit untrüglichem Gespür für das Echte und einer herzlichen Abneigung gegen Kitsch jeglicher Art hat Franz Ladinser das altehrwürdige Haus zu einer stilvollen, zeitgemäßen Herberge adaptiert, mit luxuriösem Wohnkomfort, exzellenten Köstlichkeiten aus Küche und Keller und gediegen-elegantem Ambiente.

Viel Behutsamkeit und Feingefühl hat der Hausherr in die Renovierung investiert – statt modischer Effekte und saisonalen Dekorationen wurde kostbares Altes bewahrt und restauriert, Neues hinzugefügt. Die in Architektur und Stilistik unterschiedlichen Bautrakte wurden betont: So liegt neben der spätgotischen Hotelhalle auch der wunderschöne Speisesaal aus den 50er Jahren, wohl einer der schönsten im ganzen Pustertal, oder neben den klaren Linien der modernen Bar der heimelige Charme der Biedermeier-Stube. Dieser Bogen zwischen zeitgenössischen Designelementen und den über die Jahrhunderte gewachsenen Mauern, die Geschichte geschrieben haben, sind der Rahmen für die exklusive Atmosphäre des Hauses.

Bären sind Feinschmecker – dank Franz Ladinser

So auch der Graue Bär, der es mit seiner Gourmet-Küche auf Anhieb in den renommierten, italienischen Guide  „Guida dell’Espresso“ 2014 geschafft hat. Im einstigen „Bürgerzimmer“, wo noch bis 1918 die Gemeinderatssitzung abgehalten wurde, serviert heute Spitzenkoch Mino Chirico aus dem sonnenverwöhnten Apulien Köstlichkeiten aus den Zutaten der Region. Denn der Graue Bär geht auf leisen Pfoten, wenn es um die Umwelt geht – Fleisch, Brot, Gemüse, Obst, Kräuter und Käse und vieles mehr kommen von kleinen Produzenten der Umgebung.

Für den edlen Tropfen zur feinen Speise zeichnet Hausherr Franz Ladinser persönlich verantwortlich. Wein ist seine Leidenschaft, so hält er in seinem Keller mehr als 250 ausgesuchte Etiketten aus Südtirol, Italien, Österreich, Deutschland und Frankreich parat. Und teilt Wein, Wissen und Gastfreundschaft am liebsten mit seinen Gästen, nicht nur im Jubiläumsjahr.

Ausstellung anlässlich des 550-Jahre-Jubiläums im Hotel:
Zu sehen sind u.a. der originale Wappenbrief der Eignerfamilie Kopfsgueter (1565), der letzte Kaufvertrag von 1745, Wappen auf Holzmalerei, historische Baupläne, kolorierte Postkarten, historische Menüs, Geschirr und Hotelausstattung aus dem 19. Jahrhundert. Dauer: 15. Juni bis 30. September 2013.

PREISBEISPIEL:

Jubiläumsangebot (buchbar von 7. bis 14. September 2013):
7 Tage Feinschmecker-Halbpension inklusive Nutzung des Spa-Bereichs mit Panoramasauna, Eintritt ins örtliche Erlebnisbad, kostenlose Benützung der hauseigenen Fahrräder, kostenlose Teilnahme an hausinternen Veranstaltungen wie Weinverkostung und Kochkurs, W-Lan-Internetzugang, zum Fixpreis von € 581,00 pro Person (alle Zimmer zum Preis der niedrigsten Kategorie buchbar).

Foto: Hotel Grauer Bär

About Heiner Sieger

"Nur ned locker loassen" - diese Weisheit des Südtiroler Unikums Luis Trenker ist auch mein Motto, beruflich wie privat. Journalismus habe ich von der Pike auf gelernt, in fast allen Ressorts bei der Badischen Zeitung sowie der Schweizerischen Handelszeitung. Dann folgten die taffen Jahre bei Capital, Focus und Münchner Abendzeitung. Heute steht mein eigenes Büro, Redaktion München, mit Schwerpunkt Corporate Publishing im Vordergrund. Neben Fussball und Eishockey pflege ich ein ausgefallenen Hobby: Über Südtirol könnte ich eigentlich den ganzen Tag schreiben. Aber noch lieber bin ich dort, lerne neue Menschen kennen oder treffe alte Freunde und Bekannte.

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