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Speckknödel

Speckknödel sind als Suppenbeigabe besonders vorzüglich. - Foto: Rapid

Speckknödel sind als Suppenbeigabe besonders vorzüglich. – Foto: Rapid

Knödel sind in der Südtiroler Küche unverzichtbar. Es gibt sie in allen Variationen; Speckknödel werden oft als Einlage in einer deftigen Fleischsuppe serviert, und auch gern zu Sauerkraut – ohne weitere Beigabe – gegessen. Am liebsten verspeist der Südtiroler den Speckknödel jedoch zu Wild oder Schmorbraten.

Für 8 – 10 Knödel: 5 – 6 alte Semmeln, 200 g braune Butter, 1 Glas warme Milch, 3 Eier, etwas Salz, 100 – 150 g durchwachsener Südtiroler Speck, 1 EL Mehl.

Die Semmeln in kleine Würfel schneiden, mit der braunen Butter übergießen und gut verrühren. Milch mit den Eiern und Salz verschlagen und über die geschnittenen Semmeln geben.

h-h-shop new 300x200px Einmal umrühren und 15 Minuten ziehen lassen. Den Speck in ganz kleine Würfel schneiden, in einer Pfanne kurz anrösten und mit dem ausgelassenen Speckfett zur Semmelmasse geben. Das Mehl hinzufügen und alles gut verrühren. Die Knödel formen, in kochendes Salzwasser geben und 15 Minuten darin ziehen lassen. (Das Rezept wurde entnommen aus dem Buch „Südtiroler Leibgerichte” von Hanna Perwanger, erschienen im BLV-Verlag, 12. überarbeitete Auflage, 1997).

Südtiroler Leibspeisen

About Dieter Warnick

Immer wenn er davon spricht, dass Südtirol seine zweite Heimat ist, dann sagt er das nicht nur so zum Spaß. Denn Dieter Warnick wurde schon als Kleinkind die Affinität zu dem bezaubernden Landstrich südlich des Brenners quasi mit in die Wiege gelegt. Sein Vater war auch vernarrt in die Dolomiten und seine Menschen dort. Und so ging es mindestens einmal im Jahr nach Südtirol. Mit der ganzen Familie. Im Laufe der Jahre wurden die Aufenthalte immer häufiger, das Wissen über die Örtlichkeiten immer spezieller. Dieter Warnick arbeitete 30 Jahre lang bei einer großen bayerischen Tageszeitung, ehe er sich 2008 neu orientierte, seinen Job als Sportredakteur an den Nagel hing und sich auf den Reise-Journalismus spezialisierte. Südtiroler Geschichten bleiben sein vorrangiges Genre, aber auch andere Länder haben es ihm angetan.

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