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Villnöss: Speckgenuss in der Herbstsonne der Dolomiten | Schönes Südtirol
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Villnöß: Speckgenuss in der Herbstsonne der Dolomiten

Direkt unter dem Villnösser Kirchlein – neben dem Geburtshaus des weltberühmten Bergsteigers und Autors Reinhold Messner – haben das Südtiroler Speckkonsortium und die Villnösser ein ganzes Speckdorf auf die Wiese gezaubert. In dem idyllischen Südtiroler Ort dreht sich drei Tage lang alles um den Südtiroler Speck.

Michael Desaler vom Südtiroler Speckkonsortium präsentiert Südtirols vermutllich größte Speckplatte, Foto, Heiner Sieger

Michael Desaler vom Südtiroler Speckkonsortium präsentiert Südtirols vermutlich größte Speckplatte, Foto, Heiner Sieger

Zwischen dem 28.09. und dem 30.09.2012 steht beim bereits legendären Südtiroler Speckfest die wohlschmeckende Südtiroler Spezialität im Mittelpunkt. Und drumherum: Ein abwechlungsreiches Programm und dazu ein atemberaubendes Panorama: Traditionelle Volksmusik, Schuhplatteln, Goißlschnalzen, ein permanent magischer Ausblick auf die Zacken der Geißlerspitzen, der blaue Südtiroler Herbsthimmel, ein laues Lüftchen und jede Menge frisch hergestellter kulinarischer Leckerbissen mit und ohne Speck – Herz, was willst Du mehr?  Rund 15.000 Besucher haben sich im vergangenen Jahr hier in der warmen Herbstsonne wohlgefühlt.

Südtiroler Köstlichkeiten

Die Veranstalter haben den weitläufigen Festplatz mit einem Leitsystem versehen, das die Südtirol-Besucher auch schon von den Wanderwegen kennen. “Damit ist es ganz einfach, sich zurechtzufinden und zu schauen, welche Produkte man an welchem Stand finden und genießen kann”, erklärt Klaus Messner, Direktor des Tourismusvereins Villnöß. Und außer Speck gibt es eine Menge Südtiroler Köstlichkeiten von frischen Schlutzkrapfen in Butter bis zu den mit Kastanien-Mus gefüllten Krapfen oder den gebackenen Strauben mit Preiselbeer-Marmelade.

Südtiroler Verlockung, Foto: Südtiroler Speckkonsortium

Im Mittelpunkt steht natürlich unübersehbar der Südtiroler Speck, der auch an mehreren der vielen Stände und Buden verkostet und erworben werden kann. Fünf Tonnen Speck wechseln hier an den drei Veranstaltungstagen den Besitzer. “Unser Speck, der hier verkauft wird, ist mindestens acht Monate gereift. Das ist die Garantie für eines der besten Produkte, die man kaufen kann”, so Tourismusdirektor Messner. Dazu kommen noch hunderte Kilo kunsprig frisch gebackenes Brot aus dem Holz-Backofen. Drei Tage lang backen die Bäcker vor Ort auf dem Fest die leckeren Südtiroler Brotfladen mit dem typischen herzhaften Geschmack, die so herrlich zum Speck munden.

“Der spannendste Moment im ganzen Jahr”

Der Südtiroler Speck ist ein traditionelles Produkt, entstanden aus der Notwendigkeit des Bauern, nach der Schlachtung möglichst lange vom Fleisch seines Schweines essen zu können.  Der Schlegel des Schweines wurde dazu eingerieben mit einer kräftigen Gewürzmischung, dann geräuchert und anschließend einige Monate zur Reife so auf dem Dachboden oder dem Keller aufgehangen, dass keine Mäuse daran knabbern konnten.

Das Qualitätsgeheimnis des Südtiroler Specks

“Der Moment, wenn der Bauer den Speck anschnitt, um zu sehen, ob er er auch gut gereift ist, war für die Bauersfamilie der spannendste Moment im ganzen Jahr”, so Michael Desaler vom Südtiroler Speckkonsortium. “Wenn der Speck eine schöne dunkelrote Farbe hat, einen circa ein Zentimeter breiten Fettstreifen und eine gleichmäßige Farbe – dann ist er perfekt. Südtiroler Speck muss mindestens 22 Wochen gereift sein, der Salzgehalt muss unter fünf Prozent liegen und die Räucherung muss mit kaltem Rauch erfolgen, damit der Geschmack mild und ausgewogen ist.”

Für jeden, der gerne Südtiroler Speck isst und sich für dessen Herkunft und Heimat interessiert, ist das Südtiroler Speckfest Villnöß die beste Gelegenheit, eine herbstliche Wanderung mit dem Genuss von Südtiroler Speck in ausgesuchten typischen Gerichten und Variationen zu kombinieren und gleichzeitig auch einen Einblick in die Traditionen und das Brauchtum seines Ursprungslandes zu erhalten.

About Heiner Sieger

"Nur ned locker loassen" - diese Weisheit des Südtiroler Unikums Luis Trenker ist auch mein Motto, beruflich wie privat. Journalismus habe ich von der Pike auf gelernt, in fast allen Ressorts bei der Badischen Zeitung sowie der Schweizerischen Handelszeitung. Dann folgten die taffen Jahre bei Capital, Focus und Münchner Abendzeitung. Heute steht mein eigenes Büro, Redaktion München, mit Schwerpunkt Corporate Publishing im Vordergrund. Neben Fussball und Eishockey pflege ich ein ausgefallenen Hobby: Über Südtirol könnte ich eigentlich den ganzen Tag schreiben. Aber noch lieber bin ich dort, lerne neue Menschen kennen oder treffe alte Freunde und Bekannte.

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