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Val di Fiemme: Skifahren auf sanften Sonnenhängen

Herrliche Panorama-Abfahrten auf sanften Sonnenhängen bietet die Region des Fleimstals (Val di Fiemme) mit Obereggen. Das Ski Center Latemar mit Obereggen, Pampeago und Predazzo, Alpe Cermis/Cavalese, Alpe Lusia/Bellamonte, Jochgrimm/Lavaze und der Rollepass sind fünf unverwechselbare Skigebiete mit über 100 Pistenkilometern.

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Eine hohe Intensität

Skifahren unter den schroffen Zacken des Latemar - Obereggen  ist ein äußerst reizvolles Skigebiet. - Fotos: Tourismusverband

Skifahren unter den schroffen Zacken des Latemar – Obereggen ist ein äußerst reizvolles Skigebiet. – Fotos: Tourismusverband Rosengarten-Latemar

Mensch und Natur verbindet hier eine hohe Intensität, auch Mensch und Mensch leben hier in beeindruckender Harmonie. Südtiroler und Trentiner haben zu einem einzigartigen Miteinander ihrer Tradition und Kultur gefunden. Nachtskilauf ist möglich in Obereggen und Deutschnofen.

Tipp: Eine Bergfahrt mit dem Sessellift auf den Zanggen (2488 Meter). Von dort genießt man ein beeindruckendes Bergpanorama, wenn sich mit Weißhorn (2316 Meter), Schlern, Rosengarten, Tofane, Marmolada, Monte Pelmo (3168 Meter), Civetta, (3220 Meter) oder die Pale-Gruppe (3192 Meter) viele Höhepunkte des Weltnaturerbes aneinanderreihen. Die schwarze Piste hinunter zum Sessellift ist ebenfalls ein Erlebnis.

Informationen: Fremdenverkehrsverband Val di Fiemme, Via Fratelli Bronzetti 60, I-38033 Cavalese (TN), Tel.: (0039 0462) 24 11 11. Tourismusverband Rosengarten-Latemar, Unterbirchabruck 9, I-39050 Birchabruck (BZ), Tel.: (0039 0471) 61 03 10.

Text: Dieter Warnick

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About Dieter Warnick

Immer wenn er davon spricht, dass Südtirol seine zweite Heimat ist, dann sagt er das nicht nur so zum Spaß. Denn Dieter Warnick wurde schon als Kleinkind die Affinität zu dem bezaubernden Landstrich südlich des Brenners quasi mit in die Wiege gelegt. Sein Vater war auch vernarrt in die Dolomiten und seine Menschen dort. Und so ging es mindestens einmal im Jahr nach Südtirol. Mit der ganzen Familie. Im Laufe der Jahre wurden die Aufenthalte immer häufiger, das Wissen über die Örtlichkeiten immer spezieller. Dieter Warnick arbeitete 30 Jahre lang bei einer großen bayerischen Tageszeitung, ehe er sich 2008 neu orientierte, seinen Job als Sportredakteur an den Nagel hing und sich auf den Reise-Journalismus spezialisierte. Südtiroler Geschichten bleiben sein vorrangiges Genre, aber auch andere Länder haben es ihm angetan.

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