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Trevalli: Jung und trendy

Jung und trendy geben sich die Hauptorte Passo San Pellegrino, Falcade und Moena im Zentrum der Trentiner und Veneter Dolomiten, um die sich herum die malerischen Skigebiete Fassatal, San Pellegrino-Pass und Valle del Biois erstrecken.

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Modernste Aufstiegsanlagen

Wie gemalt - ein Sonnenaufgang ist ein besonderes Naturschauspiel. -Foto: Tourismusverband Trevalli

Wie gemalt – ein Sonnenaufgang ist ein besonderes Naturschauspiel. -Foto: Tourismusverband Trevalli

Insgesamt hat Trevalli 100 Kilometer Pisten unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade zu bieten. Die Skiarena, deren Lifte zu den modernsten Aufstiegsanlagen des gesamten Alpenraums gehören, ist auch von den angrenzenden Skigebieten einfach und schnell zu erreichen.

Tipp: Zwölf Kilometer lang ist die “Piste der Verliebten”, die vom Gipfel des Col Margherita bis hinunter nach Moena führt. Die Strecke nimmt ihren Verlauf entlang der Wälder des Naturparks Dolomiten, eingerahmt von den Bergspitzen des Focobon (3054 Meter), der Pale-Gruppe, dem Marmolada-Massiv und weiter am Horizont die Gebirgsketten von Civetta und Monte Pelmo. Die Strecke weist keine besonderen Probleme auf, so dass genug Zeit bleibt, das Panorama zu genießen.

Informationen: Consorzio Impianti a Fune Trevalli, Apt Val di Fassa, I-38035 Moena (TN), Tel.: (0039 0462) 60 97 70.

Text: Dieter Warnick

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About Dieter Warnick

Immer wenn er davon spricht, dass Südtirol seine zweite Heimat ist, dann sagt er das nicht nur so zum Spaß. Denn Dieter Warnick wurde schon als Kleinkind die Affinität zu dem bezaubernden Landstrich südlich des Brenners quasi mit in die Wiege gelegt. Sein Vater war auch vernarrt in die Dolomiten und seine Menschen dort. Und so ging es mindestens einmal im Jahr nach Südtirol. Mit der ganzen Familie. Im Laufe der Jahre wurden die Aufenthalte immer häufiger, das Wissen über die Örtlichkeiten immer spezieller. Dieter Warnick arbeitete 30 Jahre lang bei einer großen bayerischen Tageszeitung, ehe er sich 2008 neu orientierte, seinen Job als Sportredakteur an den Nagel hing und sich auf den Reise-Journalismus spezialisierte. Südtiroler Geschichten bleiben sein vorrangiges Genre, aber auch andere Länder haben es ihm angetan.

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