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Sextner Dolomiten: Kleine, aber feine Winterträume

Die zauberhaften und urgemütlichen Bergdörfer Sexten, Innichen und Toblach, sowie das Pragser Tal mit dem wildromantischen Pragser Wildsee, sind bekannt für ihre Gastfreundschaft. Kleine, aber feine Winterträume, deren Pisten Ausblicke auf einige der imposanten Dreitausender bieten.

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Die Drei Zinnen sind weltberühmt

Ein Märchen in Weiß - die beschauliche Ortschaft Sexten im Hochpustertal. - Foto: M. Schönegger

Ein Märchen in Weiß – die beschauliche Ortschaft Sexten im Hochpustertal. – Foto: M. Schönegger

Weltberühmt sind die Drei Zinnen. Die Sextner Hausberge Neuner, Zehner, Elfer, Zwölfer und Einser bilden die sogenannte Sonnenuhr, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Exakt zu den Uhrzeiten, die den Bergen ihren Namen gegeben haben, ist die Sonne dann dort an der Spitze sichtbar.

Tipp: Über die Grenzen hinaus bekannt ist Toblach für sein internationales Ballonfestival jedes Jahr im Januar, wobei über eine Woche lang Dutzende von Heißluftballons das Hochpustertal in eine farbenfrohe Fantasielandschaft verwandeln. Auch der Volkslanglauf Toblach – Cortina ist weithin populär. Jeden ersten Sonntag im Februar begeben sich bis zu 1500 Skilangläufer auf die 42 Kilometer lange Strecke.

Informationen: Tourismusverband Hochpustertal, Dolomitenstr. 29, I-39034 Toblach (BZ), Tel.: (0039 0474) 91 31 56.

Text: Dieter Warnick

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About Dieter Warnick

Immer wenn er davon spricht, dass Südtirol seine zweite Heimat ist, dann sagt er das nicht nur so zum Spaß. Denn Dieter Warnick wurde schon als Kleinkind die Affinität zu dem bezaubernden Landstrich südlich des Brenners quasi mit in die Wiege gelegt. Sein Vater war auch vernarrt in die Dolomiten und seine Menschen dort. Und so ging es mindestens einmal im Jahr nach Südtirol. Mit der ganzen Familie. Im Laufe der Jahre wurden die Aufenthalte immer häufiger, das Wissen über die Örtlichkeiten immer spezieller. Dieter Warnick arbeitete 30 Jahre lang bei einer großen bayerischen Tageszeitung, ehe er sich 2008 neu orientierte, seinen Job als Sportredakteur an den Nagel hing und sich auf den Reise-Journalismus spezialisierte. Südtiroler Geschichten bleiben sein vorrangiges Genre, aber auch andere Länder haben es ihm angetan.

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