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Fassatal/Karersee: Hipp-Hipp-Hurra

Sieben Gemeinden bilden das Fassatal: Moena, Soraga, Vigo, Pozza, Mazzin, Campitello und Canazei. Letztere ist perfekt geeignet für einen Einstieg in die Sellaronda. Eine Seilbahn führt auf den Hausberg Pecol (1926 Meter).

 Tolle Abfahrten auf herrlichen Pisten

Im Sommer ein Golfplatz, im Winter Skipiste: Am Karersee kommt keine Langeweile auf. - Foto: Tourismusverband Rosengarten-Latemar

Im Sommer ein Golfplatz, im Winter Skipiste: Am Karersee kommt keine Langeweile auf. – Foto: Tourismusverband Rosengarten-Latemar

Von dort aus lässt sich schon erahnen, welches Panorama die Skifahrer noch weiter oben erwartet, zum Beispiel vom Belvedere (2423 Meter) aus. Ein dreifaches Hipp-Hipp-Hurra: die Marmolada (3342 Meter) vor Augen, den Sass Pordoi (2950 Meter) im Sinn, tolle Abfahrten auf herrlichen Pisten. Eher gemütlich geht es im kleinen Ski Center Karersee/Carezza zu. Das Gebiet  mit den Ferienorten Deutschnofen, Welschnofen, Eggen, Karersee und Tiers-St. Zyprian umfasst 40 Kilometer Pisten. Nachtskilauf ist möglich in Pozza di Fassa und Karersee.

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Tipp: Wenn der Rosengarten (3004 Meter) glüht und sich die “bleichen” Gipfel von zart-orange bis dunkelrot über tief-violett verabschieden, kann man einem einzigartigen Naturschauspiel beiwohnen. Am besten zu beobachten vom Parkplatz an der Liftstation des Paolinaliftes, unweit des Karersees.

Informationen: Tourismusverband Fassatal, Streda Roma 36, I-38032 Canazei (TN), Tel.: (0039 0462) 60 95 00. Tourismusverband Rosengarten-Latemar, Unterbirchabruck 9, I-39050 Birchabruck (BZ), Tel.: (0039 0471) 61 03 10.

Text: Dieter Warnick

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About Dieter Warnick

Immer wenn er davon spricht, dass Südtirol seine zweite Heimat ist, dann sagt er das nicht nur so zum Spaß. Denn Dieter Warnick wurde schon als Kleinkind die Affinität zu dem bezaubernden Landstrich südlich des Brenners quasi mit in die Wiege gelegt. Sein Vater war auch vernarrt in die Dolomiten und seine Menschen dort. Und so ging es mindestens einmal im Jahr nach Südtirol. Mit der ganzen Familie. Im Laufe der Jahre wurden die Aufenthalte immer häufiger, das Wissen über die Örtlichkeiten immer spezieller. Dieter Warnick arbeitete 30 Jahre lang bei einer großen bayerischen Tageszeitung, ehe er sich 2008 neu orientierte, seinen Job als Sportredakteur an den Nagel hing und sich auf den Reise-Journalismus spezialisierte. Südtiroler Geschichten bleiben sein vorrangiges Genre, aber auch andere Länder haben es ihm angetan.

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