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Eisacktal: Ein gemütliches Ski-Areal

Die Gebiete Plose (43 Pistenkilometer), der Hausberg von Brixen, sowie seit Neuestem der Skiverbund Gitschberg-Jochtal (44 Pistenkilometer) sind kleine und gemütliche Ski-Areals. Seit 1. August 2011 haben sich das Skigebiet Gitschberg (oberhalb des Dorfes Meransen) und Jochtal (Ausgangspunkt ist der Ort Vals) zum größten Eisacktaler Skiverbund Gitschberg-Jochtal zusammengeschlossen. Mit dem Bau der neuen Liftanlagen können die Wintergäste nun ohne Unterbrechung 44 Pistenkilometer zwischen 1300 und 2500 Höhenmetern genießen. Die Fahrzeit von Meransen über das atemberaubende Altfasstal nach Vals beträgt nur 16 Minuten.

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Jeder findet, was er sucht

Oben angekommen, hat man einen herrlichen Blick ins Eisacktal. - Fotos: Tourismusverband Eisacktal

Oben angekommen, hat man einen herrlichen Blick ins Eisacktal. – Fotos: Tourismusverband Eisacktal

Hier findet jeder Wintersportfreund das, was er sucht. Die breiten Flächen, vor allem auf der Plose, bieten ausreichend Platz – ideal also für Familien. Wer es anspruchsvoller will, der begibt sich auf der Plose auf die “Trametsch”, die längste schwarze Piste Südtirols. Doch keine Bange: die Markierung “schwarz” bezieht sich nicht auf die Schwere der Abfahrt, sondern auf die Länge (neun Kilometer bei einem Höhenunterschied von 1400 Metern).

Tipp: Ein absolutes Highlight und ein tolles Erlebnis für die gesamte Familie bietet “RudiRun”, die längste Rodelbahn Südtirols. Es ist schon ein tolles Gefühl, mit dem Schlitten von der Bergstation Kreuztal (Plose) auf der herrlichen, zwölf Kilometer langen Naturrodelbahn hinunterzuflitzen.

Informationen: Tourismusverband Eisacktal, Großer Graben 26 a, I-39042 Brixen (BZ), Tel.: (0039 0472) 80 22 32.

Text: Dieter Warnick

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About Dieter Warnick

Immer wenn er davon spricht, dass Südtirol seine zweite Heimat ist, dann sagt er das nicht nur so zum Spaß. Denn Dieter Warnick wurde schon als Kleinkind die Affinität zu dem bezaubernden Landstrich südlich des Brenners quasi mit in die Wiege gelegt. Sein Vater war auch vernarrt in die Dolomiten und seine Menschen dort. Und so ging es mindestens einmal im Jahr nach Südtirol. Mit der ganzen Familie. Im Laufe der Jahre wurden die Aufenthalte immer häufiger, das Wissen über die Örtlichkeiten immer spezieller. Dieter Warnick arbeitete 30 Jahre lang bei einer großen bayerischen Tageszeitung, ehe er sich 2008 neu orientierte, seinen Job als Sportredakteur an den Nagel hing und sich auf den Reise-Journalismus spezialisierte. Südtiroler Geschichten bleiben sein vorrangiges Genre, aber auch andere Länder haben es ihm angetan.

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