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Cortina d‘Ampezzo: Internationales Flair

Nach wie vor ist der Olympiaort von 1956 eines der mondänsten Skizentren Italiens. Umgeben von Monte Cristallo (3154 Meter), den drei Tofana-Spitzen (3244) und dem Sorapiss (3205) liegt die 6100-Einwohner-Gemeinde in malerischer Kulisse.

Einmaliges Flair: der Corso Italia in Cortina. - Foto: Zardini.

Einmaliges Flair: der Corso Italia in Cortina. – Foto: Zardini.

Für die sportlichen Großereignisse, die jedes Jahr einen breiten Raum einnehmen, das internationale Flair, die berühmte Gourmet- und Shoppingmeile Corso Italia und dem ganzen anderen Drumherum sollte der Geldbeutel allerdings gut gefüllt sein. Die Nachbarorte S. Vito di Cadore, Auronzo und Misurina gehören ebenfalls zum Skigebiet mit 140 Pistenkilometern. Mit wenigen Worten: Weltnaturerbe hautnah erleben auf Traumpisten, zum Beispiel am Lagazuoi, Ra Valles und der Forcella Staunies, und ein berauschendes Bergpanorama.

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Die Berge rund um Cortina sind mächtig und Furcht einflößend. - Foto: Bandion

Die Berge rund um Cortina sind mächtig und Furcht einflößend. – Foto: Bandion

Tipp: Die “Skitour Olympia” führt zu allen Höhepunkten der Wettbewerbe von 1956. Genießer planen zwei Tage für die Strecke ein, inklusive einiger Stopps in den Feinschmeckerhütten.

Informationen: Turismo Cortina d’Ampezzo, Marconi 15 b, I-32043 Cortina d’Ampezzo (BL), Tel.: (0039 0436) 86 62 52.

Text: Dieter Warnick

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About Dieter Warnick

Immer wenn er davon spricht, dass Südtirol seine zweite Heimat ist, dann sagt er das nicht nur so zum Spaß. Denn Dieter Warnick wurde schon als Kleinkind die Affinität zu dem bezaubernden Landstrich südlich des Brenners quasi mit in die Wiege gelegt. Sein Vater war auch vernarrt in die Dolomiten und seine Menschen dort. Und so ging es mindestens einmal im Jahr nach Südtirol. Mit der ganzen Familie. Im Laufe der Jahre wurden die Aufenthalte immer häufiger, das Wissen über die Örtlichkeiten immer spezieller. Dieter Warnick arbeitete 30 Jahre lang bei einer großen bayerischen Tageszeitung, ehe er sich 2008 neu orientierte, seinen Job als Sportredakteur an den Nagel hing und sich auf den Reise-Journalismus spezialisierte. Südtiroler Geschichten bleiben sein vorrangiges Genre, aber auch andere Länder haben es ihm angetan.

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