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Arabba/Marmolada: Ein Hochgenuss

Ein Blick, von dem nur schwer wegzukommen ist. Schon am Fuße der beiden Skigebiete Porta Vescovo in Arabba oder in Malga Ciapela ist der Blick auf die “Königin der Dolomiten”, die Marmolada, ein Hochgenuss. Arabba ist mit 1610 Metern der höchstgelene Ort in den Dolomiten.

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Eine zwölf Kilometer lange Abfahrt

Das Skigebiet ist - einfach ausgedrückt - ein Hochgenuss. - Fotos: Riva

Das Skigebiet ist – einfach ausgedrückt – ein Hochgenuss. – Foto: Riva

Gekrönt wird dieses Vergnügen nur noch von der Bellunese, der berühmten Abfahrt der Marmolada. Ausgehend vom Gipfel ist sie zwölf Kilometer lang und berauschend schön. Sie gilt für viele sogar als die schönste der Alpen.

Tipp: Das Marmolada-Museum an der Seilbahnstation Serauta (Mittelstation, 2960 Meter) befindet sich im Zentrum des “Denkmalschutzgebietes” und deshalb in der Nähe der italienischen und österreichisch-ungarischen Kriegsstellung. Es wird der Männer gedacht, die im Ersten Weltkrieg auf den eisigen Bergen für ihr Vaterland kämpften und starben. Ausgestellt sind Kriegsrelikte, Fotos und historische Dokumente.

Informationen: Arabba Fodom Turismo, Via Boe-Arabba 17, I-32020 Livinallongo (BL), Tel.: (0039 0436) 78 00 19. Tourismusverband Marmolada, Via Marmolada 11, I-32020 Rocca Pietore (BL) Tel.: (0039 0437) 72 22 77.

Text: Dieter Warnick

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About Dieter Warnick

Immer wenn er davon spricht, dass Südtirol seine zweite Heimat ist, dann sagt er das nicht nur so zum Spaß. Denn Dieter Warnick wurde schon als Kleinkind die Affinität zu dem bezaubernden Landstrich südlich des Brenners quasi mit in die Wiege gelegt. Sein Vater war auch vernarrt in die Dolomiten und seine Menschen dort. Und so ging es mindestens einmal im Jahr nach Südtirol. Mit der ganzen Familie. Im Laufe der Jahre wurden die Aufenthalte immer häufiger, das Wissen über die Örtlichkeiten immer spezieller. Dieter Warnick arbeitete 30 Jahre lang bei einer großen bayerischen Tageszeitung, ehe er sich 2008 neu orientierte, seinen Job als Sportredakteur an den Nagel hing und sich auf den Reise-Journalismus spezialisierte. Südtiroler Geschichten bleiben sein vorrangiges Genre, aber auch andere Länder haben es ihm angetan.

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