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Mittelalterliche Weihnacht in Klausen

Nachtwächter flanieren durch die Straßen und erzählen Geschichten, aus den Gassen ertönt mittelalterliche Musik. Ein Gaukler huscht durch die Menge und auf dem Hauptplatz zeigt ein Feuerspeier seine tollen Kunststücke.

Klausen im Eisacktal hat sich den Rut einen kleinen Künstlerstädtchens erworben.

In der guten Stube von Klausen wird in der Weihnachtszeit einiges geboten.

Der Kaufmann wacht in seiner Tunika vor seinem Laden, während aus dem mittelalterlichen Dorf Kinderlachen erklingt. Unzählige Bäume säumen die Gassen und ein einzigartiges Spiel aus natürlichem Licht gibt der Stadt eine ganz besondere Kulisse.

Klausen im Eisacktal lädt in der Adventszeit zum Wohlfühlen ein. Die Gäste erleben die Weihnachtszeit ohne Hektik und Stress, sie erleben Klausen, wie es im Mittelalter gewesen sein muss.

Termine: 25. bis 27. November, 2. bis 4. Dezember, 8. bis 11. Dezember, 15. bis 18. Dezember, 22. bis 24. Dezember; der Markt ist jeweils von 10 bis 19 Uhr geöffnet.

Einheimische Künster stellen aus

Klausen im Eisacktal hat sich den Rut einen kleinen Künstlerstädtchens erworben.

Klausen im Eisacktal hat sich den Rut einen kleinen Künstlerstädtchens erworben.

Und Klausen wird seinem Ruf als Künstlerstädtchen gerecht, denn Bilderausstellungen der renommierten Klausner Künstler Heiner Gschwendt, Josef Telfner, Karl Gasser, Hannes Tribus, Horst Steinhauser und Marius Spiller finden zur Weihnachtszeit in historischen Räumlichkeiten statt.

Das Rahmenprogramm bietet Folgendes:
Gospelgruppen & Chöre, Bläser & Trommler, Gaukler & Feuerspeier, mittelalterliches Handwerk, abwechslungsreiches Kinderprogramm, Krippenausstellung, Kutschfahrten und mittelalterliches Treiben.

Fotos: Tourismusverein Eisacktal

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About Dieter Warnick

Immer wenn er davon spricht, dass Südtirol seine zweite Heimat ist, dann sagt er das nicht nur so zum Spaß. Denn Dieter Warnick wurde schon als Kleinkind die Affinität zu dem bezaubernden Landstrich südlich des Brenners quasi mit in die Wiege gelegt. Sein Vater war auch vernarrt in die Dolomiten und seine Menschen dort. Und so ging es mindestens einmal im Jahr nach Südtirol. Mit der ganzen Familie. Im Laufe der Jahre wurden die Aufenthalte immer häufiger, das Wissen über die Örtlichkeiten immer spezieller. Dieter Warnick arbeitete 30 Jahre lang bei einer großen bayerischen Tageszeitung, ehe er sich 2008 neu orientierte, seinen Job als Sportredakteur an den Nagel hing und sich auf den Reise-Journalismus spezialisierte. Südtiroler Geschichten bleiben sein vorrangiges Genre, aber auch andere Länder haben es ihm angetan.

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