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Gediegenes Ambiente und Hüttenzauber

Was machen vier Brüder, die von ihren Eltern ein seit 1907 familiär geführtes Vier-Sterne Hotel in den Dolomiten in bester Lage übernehmen? Renovieren und umbauen oder ein neues Hotelkonzept entwickeln? Am besten beides.

Am Waldrand von Deutschnofen gelegen: im Ganischgerhof findet der Gast jede Menge Ruhe.

Am Waldrand von Deutschnofen gelegen: im Ganischgerhof findet der Gast jede Menge Ruhe.

Mit einem innovativen Hotelauftritt eröffneten die Gebrüder Pichler im Mai 2008 den Ganischgerhof Mountain Resort & Spa. Ganz nach dem Motto „As you like it“ wurde ein Ambiente geschaffen, dass das Bedürfnis nach Freiheit, mit Kulinarik, Wellness, Activity und persönlichem Service verbindet.

Atemberaubender Ausblick

Im Herzen der Dolomiten auf 1300 m Höhe befindet sich am Waldrand von Deutschnofen der Ganischgerhof. Das Hotel mit atemberaubendem Ausblick auf den Rosengarten verfügt über 42 Zimmer mit viel Komfort und Platz. Ausgezeichnete Verbindungen zum Ortskern und in das nur 20 Autominuten entfernte Bozen locken zu Kurzausflügen und Shoppingtrips.

Unser Themen-Schwerpunkt:

Törggelen

Gediegenes Ambiente und Hüttenzauber: Was machen vier Brüder, die von ihren Eltern ein seit 1907 familiär geführtes Vier-Sterne Hotel in den Dolomiten in bester Lage übernehmen? Umbauen oder ein neues Hotelkonzept entwickeln? Beides!

Bad Moos: Jungbrunnen aus felsiger Tiefe: Das Sport- und Kurhotel Bad Moos in Sexten im Hochpustertal liegt auf 1370 Metern in einem besonders eindrucksvollen Teil der Dolomiten – den Sextener Dolomiten.

Karersee: Das Wohlbefinden steht im Mittelpunkt. Über das Eggental gelangt man von Bozen nach Welschnofen am Fuße von Rosengarten und Latemar, wo das Vier-Sterne-Superior-Wellnesshotel Engel seine Gäste beherbergt.

Seiser Alm: Das Heubad gehört einfach dazu: Sich wohl fühlen in Einklang mit der Natur – das verspricht ein Winterurlaub auf der Seiser Alm. Umgeben von Dolomitenriesen kann man die Seele so richtig baumeln lassen.

"Powernapping" im Kerzenschein - die richtige Entspannung nach einem langen Skitag.

“Powernapping” im Kerzenschein – die richtige Entspannung nach einem langen Skitag.

Liebhaber von Wellness & Co. kommen im 850 qm großen Spa-Bereich voll auf ihre Kosten. In exklusivem Ambiente kann man zwischen Spa, Body-Therapie, Beauty-Behandlungen und Fitness wählen. Herrlich entspannend ist auch ein ausgiebiges Saunabad mit Blick auf den Rosengarten; ebenso ein türkisches Dampfbad unter glitzerndem Sternenhimmel; und danach geht es zur Abkühlung in die mystische Eisgrotte oder in das Indoor-Schwimmbecken mit integriertem Whirlpool. Die Spa & Garden Bar lädt nach dem “Powernapping” auf einem der beheizten Wasserbetten zum Verweilen ein.

Hüttenzauber in der „Gardoné”

Baita Gardoné Beachfeeling mit chilliger Lounge und Palmen auf 1700 Meter Höhe? Die große Sonnenterrasse bietet ein einmaliges Flair à la Riviera. Nach aufregenden Pistenerlebnissen lässt man hier, im Skigebiet Obereggen, bei einem Glas guten Weins den Tag ausklingen und bestaunt das Alpenglühen. Wem der Sinn nach Party steht, der begibt sich auf die Ganischger Alm (2045 Meter). Die Pistenfans und Sonnenanbeter genießen im beliebten Szene-Treff lokaltypische Speisen in fröhlicher Runde oder feiern bei heißen Rhythmen und erfrischenden Cocktails an der Schirmbar. Beide Berghütten werden vom Ganischgerhof Mountain Resort & Spa geführt.

About Dieter Warnick

Immer wenn er davon spricht, dass Südtirol seine zweite Heimat ist, dann sagt er das nicht nur so zum Spaß. Denn Dieter Warnick wurde schon als Kleinkind die Affinität zu dem bezaubernden Landstrich südlich des Brenners quasi mit in die Wiege gelegt. Sein Vater war auch vernarrt in die Dolomiten und seine Menschen dort. Und so ging es mindestens einmal im Jahr nach Südtirol. Mit der ganzen Familie. Im Laufe der Jahre wurden die Aufenthalte immer häufiger, das Wissen über die Örtlichkeiten immer spezieller. Dieter Warnick arbeitete 30 Jahre lang bei einer großen bayerischen Tageszeitung, ehe er sich 2008 neu orientierte, seinen Job als Sportredakteur an den Nagel hing und sich auf den Reise-Journalismus spezialisierte. Südtiroler Geschichten bleiben sein vorrangiges Genre, aber auch andere Länder haben es ihm angetan.

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