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Eine perfekte Kulisse: der Brixner Domplatz

Der Brixner Domplatz, umrahmt von Dom, St. Michael Pfarrkirche und Rathaus, bildet eine ganz besondere Kulisse für einen der schönsten Weihnachtsmärkte in Südtirol. Auch das Sortiment ist groß: Holzschnitzereien, Krippen und Krippenfiguren, handgefertigte Tonwaren, Kerzen bemalte Glaskugeln und vieles mehr.

Der mächtige Dom bildet eine fantastische Kulisse für den Brixener Weihnachtsmarkt. Foto: Tourismusverein Brixen .

Der mächtige Dom bildet eine fantastische Kulisse für den Brixener Weihnachtsmarkt. Foto: Tourismusverein Brixen.

Für das leibliche Wohl ist durch ein vielseitiges Angebot an Eisacktaler Spezialitäten gesorgt. Für die musikalische Umrahmung und besinnlichen Momente sorgen Chöre mit stimmungsvollen Adventskonzerten. Die Kutschfahrten durch die Brixner Altstadt laden jeden Samstag und Sonntag zum Genießen und Betrachten der historischen Häuser ein. Ein abendlicher Rundgang durch Brixens alte Mauern in Begleitung eines Nachtwächters wird jeden Samstag Abend um 21 Uhr angeboten.

Märchenwald am Hofburgplatz

Die lebensgroße Krippenstationen am Domplatz und in der Altstadt sowie ein überdimensional großer Adventskranz am Domplatz weisen auf vorweihnachtlichen Traditionen hin. Der „Brixner Weihnachtsengel“ ist auch nach der feierlichen Eröffnung am 24. November samt Gefolge jeden Samstag am Weihnachtsmarkt anzutreffen, um die Kinder mit kleinen Geschenken zu überraschen. Für glänzende Kinderaugen sorgen das historische Kinderdampfkarussell, das Ponyreiten und der Märchenwald am Hofburgplatz.

Auch für eine größere Menschenmenge geeignet ist der große Platz vor dem Dom.Foto: Tourismusverein Brixen

Auch für eine größere Menschenmenge geeignet ist der große Platz vor dem Dom.Foto: Tourismusverein Brixen

Der große Adventskalender am Domplatz ist heuer mit historischen Weihnachtspostkarten gestaltet und ganz besonders den Kindern gewidmet. Jeden Tag werden um 16 Uhr während der Öffnung des Kalenderfensters Lose an die anwesenden Kinder verteilt, deren Gewinne sie an den angegebenen Weihnachtsmarktständen einholen können.

Wer hat den schönsten Stand?

Die Besucher des Weihnachtsmarktes in Brixen werden auch dieses Jahr aufgerufen, nach den Kriterien Dekoration, Originalität, Produkt, Freundlichkeit und Gesamteindruck den schönsten Stand zu wählen. Am 28. Dezember um 15.30 Uhr wird unter allen Teilnehmern der Bewertung ein Reisegutschein für ein Wochenende für zwei Personen verlost.

Zu Füßen des Doms lässt es sich zur Weihnachtszeit  herrlich bummeln.  Foto: Tourismusverein Brixen

Zu Füßen des Doms lässt es sich zur Weihnachtszeit herrlich bummeln. Foto: Tourismusverein Brixen

Der Weihnachtsmarkt in Brixen ist werktags von 10 bis 19.30 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 9.30 bis 19 Uhr geöffnet (am 25. Dezember 2011 und am 1. Januar 2012 bleibt er geschlossen).

  • Auskünfte, Programme, Weihnachtsmarkt-Tassen und Postkarten mit Sonderstempel sind am Infostand am Weihnachtsmarkt erhältlich.
  • Sonderpostamt am Sonntag, 27. November.
  • Führungen durch Dom und Kreuzgang an allen Samstagen um 10.30, 14 und 15 Uhr, an allen Sonntagen um 12.15 und 14 Uhr.
  • Krippenmuseum (26. November bis 8. Januar 2012) äglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet (geschlossen am 24. und 25. Dezember).
  • Pharmaziemuseum Brixen: Dienstag und Mittwoch von 14 bis 18 Uhr, Samstag von 11 bis 16 Uhr.
  • Führung „Mit dem Nachtwächter unterwegs“ jeweils samstags und zwar am 26. November, 3., 10., 17., 29. Dezember 2011 und 5. Januar 2012.
  • Führung auf den Weißen Turm jeden Samstag um 10.30 Uhr.
  • Spezialangebote für Gruppen und Einzelreisende vom 27.11. bis 23.12. bei zwei oder drei Übernachtungen und einer Anreise von Sonntag bis Mittwoch.
  • Für Busgruppen, die in der Vorweihnachtszeit (bis 23.12.) eine Tagesfahrt zum Weihnachtsmarkt nach Brixen am Montag, Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag (ausgenommen 8.12.) organisieren, erhalten eine kostenlose Stadtführung durch die Brixner Altstadt mit Dom und Kreuzgang.

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About Dieter Warnick

Immer wenn er davon spricht, dass Südtirol seine zweite Heimat ist, dann sagt er das nicht nur so zum Spaß. Denn Dieter Warnick wurde schon als Kleinkind die Affinität zu dem bezaubernden Landstrich südlich des Brenners quasi mit in die Wiege gelegt. Sein Vater war auch vernarrt in die Dolomiten und seine Menschen dort. Und so ging es mindestens einmal im Jahr nach Südtirol. Mit der ganzen Familie. Im Laufe der Jahre wurden die Aufenthalte immer häufiger, das Wissen über die Örtlichkeiten immer spezieller. Dieter Warnick arbeitete 30 Jahre lang bei einer großen bayerischen Tageszeitung, ehe er sich 2008 neu orientierte, seinen Job als Sportredakteur an den Nagel hing und sich auf den Reise-Journalismus spezialisierte. Südtiroler Geschichten bleiben sein vorrangiges Genre, aber auch andere Länder haben es ihm angetan.

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