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Liebesversprechen: Orte des Herzens in Bozen

Auf Schloss Haselburg bei Bozen verschießt Amor seit Jahrhunderten seine Pfeile, Foto: Verkehrsamt der Stadt Bozen

Auf Schloss Haselburg bei Bozen verschießt Amor seit Jahrhunderten seine Pfeile, Foto: Verkehrsamt der Stadt Bozen

Der Brunnen, an dem man Gott um Fruchtbarkeit bittet, die Mauern in die man seit Jahrhunderten Liebesversprechen eingraviert, die Wege der Freude, erlebte und erlittene Liebeserfahrungen… Diese und andere sind die Orte des Herzens in Bozen. Auf diese Weise wurden die geführten Besichtigungen „Auf den Spuren der Liebe“ geboren. Diese hat das Verkehrsamt Bozen als wertvolle und ungewöhnliche Vorschläge für den Valentinstag eingeführt und sie stellen noch dazu den idealen Ausgangspunkt dar, um Bozen 365 Tage im Jahr besuchen zu können.

Es gibt zwei Rundgänge:
1. Beginnt man den Rundgang im Herzen der Stadt am Waltherplatz, dann ist es ein Spaziergang durch prunkvolle Paläste, historische Gebäude und alte Gassen: Palais Campofranco, der Dom, das Stadthotel, das Merkantilgebäude, das Alte Rathaus, Schloss Maretsch, die Residenz Schrofenstein und die Gerber- sowie Rauschertorgasse erzählen von der Liebe.

2. Der zweite Rundgang erstreckt sich entlang der sanften Hänge rund um Bozen. Wer sich selbständig bewegt, erlebt es als ein Wandern in der Natur Richtung Virgl und Haselburg oder zu Schloss Runkelstein. Auf dem Weg wird man mit Legenden und Hoffnungen in Berührung kommen, die mit den Kirchlein am Virgl, der St.- Gertraud-Kirche, der Haselburg und Schloss Runkelstein in Verbindung stehen. Es stehen auch eigene Shuttle Busse zur Verfügung.

Anlässlich der Initiative „Auf den Spuren der Liebe“ ist es möglich in den drei – und vier – Sterne – Hotels von Bozen, Stadthotel, im Rentschnerhof, Hotel Alpi und Parkhotel Laurin spezielle Angebote zu reservieren. Die Kosten belaufen sich ab € 220 für zwei Personen im Doppelzimmer.

Info: Verkehrsamt der Stadt Bozen, Tel.: +39 0471 307000.

About Heiner Sieger

"Nur ned locker loassen" - diese Weisheit des Südtiroler Unikums Luis Trenker ist auch mein Motto, beruflich wie privat. Journalismus habe ich von der Pike auf gelernt, in fast allen Ressorts bei der Badischen Zeitung sowie der Schweizerischen Handelszeitung. Dann folgten die taffen Jahre bei Capital, Focus und Münchner Abendzeitung. Heute steht mein eigenes Büro, Redaktion München, mit Schwerpunkt Corporate Publishing im Vordergrund. Neben Fussball und Eishockey pflege ich ein ausgefallenen Hobby: Über Südtirol könnte ich eigentlich den ganzen Tag schreiben. Aber noch lieber bin ich dort, lerne neue Menschen kennen oder treffe alte Freunde und Bekannte.

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