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Bergbauernhöfe, Lammwochen und „Zuanochten“ im Ultental

Umtrunk auf Schusterhütte (Ultental)

Umtrunk auf Schusterhütte im Ultental. Foto: TV Ultental

„Staunen und Genießen“, so lautet das Motto für Urlauber im Ultental. Das 40 Kilometer lange Tal in der Ferienregion Meraner Land ist ein Stück heile Welt, in dem bäuerliche Traditionen und die Schönheit der Natur hoch gehalten werden. In den acht Dörfern des Tals mit ihren jahrhundertealten Bergbauernhöfen sind Lärm und Hektik Fremdwörter. Das Einzige, was einem bei dem gesunden Klima der Region den Atem verschlägt, ist der spektakuläre Blick auf die Berge.

Dort tauchen Erholungssuchende in eine Welt ein, die sie vielleicht noch nie kennengelernt haben. Das Ultner Talmuseum mit Bauernstube, Räucherküche und vielerlei Handwerkszeug bietet erstaunliche Einblicke in das Hofleben früherer Zeiten. Das Naturdenkmal Ultner Urlärchen – drei bis zu 28 Meter hohe Bäume – halten seit hunderten Jahren die Stellung und sorgen immer wieder für Staunen. Die von Sturm und Wetter gezeichneten Bäume haben schon das deutsche Kaiserreich siegen und untergehen sehen und gehören zu den ältesten Nadelbäumen Europas.

Die Ultner Natur bringt auch jede Menge kulinarische Köstlichkeiten zu Tage. Im Rahmen der Ultner Lammwochen (17.09.–02.10.11) werden in zahlreichen Gastbetrieben feinste Spezialitäten vom Ultner Lamm serviert. Eine große Auswahl an heimischen, bäuerlichen Produkten und ein unterhaltsames Rahmenprogramm für Groß und Klein bietet „Zuanochten“ (14-tägig von Juni bis September 2011), auf dem Nachtbauernmarkt  erleben Gäste typische Ultner Bergbauernkultur. Es gibt wohl kaum einen geeigneteren Platz, um so richtig auszuspannen: auf 740 Kilometer bestens markierten Wanderwegen für jede Kondition, in gemütlichen Gasthäusern, beim Mountainbiken, Schwimmen oder bei gesunder Wellness in einem besonders ursprünglichen Teil von Südtirol.

About Florian Schiegl

Florian Schiegl ist freier Reisejournalist aus Ingolstadt und nutzt jede Gelegenheit, die Welt und ihre Menschen kennenzulernen. Ob nah oder fern, spielt dabei keine Rolle: Das Reisefieber hat ihn fest im Griff. Über seine Erlebnisse berichtet er in spannenden Reisereportagen – online etwa auf www.schönessüdtirol.de oder www.raushier-reisemagazin.de oder in den Reiseteilen renommierter Tageszeitungen.

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